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Silvia De Felice in Lustenau in Vorarlberg – die Haltung von Maine-Coon-Katzen

Naturburschen als Wohnungskatzen

Da die Maine Coons zu den Naturrassen gehören, sind sie entsprechend robust. Hitze mögen sie nicht so gern, dafür macht ihnen Kälte nichts aus. Sie sind auch nicht so wasserscheu wie die meisten anderen Katzenrassen. In einer ländlichen Umgebung spricht daher nichts dagegen, dass Ihre Kastraten auch nach draußen dürfen. Als Wohnungskatzen brauchen sie natürlich Alternativen, daher sollten Sie einen stabilen Kratzbaum, der dem Gewicht einer ausgewachsenen Maine Coon gewachsen ist, in Betracht ziehen. Dadurch werden auch Ihre Regale weniger als Klettermöglichkeit genutzt.

Gesellig und nicht gern alleine

Die sanften Riesen sind besonders menschenbezogen und lieben Gesellschaft. Vor allem die Kater sind gerne mitten dabei, wenn Besuch kommt, und Sie werden feststellen, dass Ihre Katze Ihnen durch die Wohnung folgt. Wenn Sie allerdings berufstätig sind, ist die Anschaffung einer zweiten Katze empfehlenswert – zwei Katzen beschäftigen sich miteinander und stellen weniger Unsinn an. Es muss keine zweite Maine Coon sein, aber Sie sollten darauf achten, dass sie zu einer Rasse gehört, die ebenfalls gerne Gesellschaft hat.

Wenn Sie Fragen zur Beschaffenheit des Kratzbaums oder zu den Eigenheiten von Maine Coons haben, können Sie mir das Anfrageformular zuschicken.

Die Haltung von Maine-Coon-Katzen – Silvia De Felice in Lustenau in Vorarlberg

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Die Katzenpflege bei Maine Coons – Silvia De Felice in Lustenau in Vorarlberg

Die Fellpflege

Trotz der langen Haare sind Maine Coons relativ pflegeleicht. Natürlich gibt es Unterschiede und manche Katzen neigen dazu, dass sich im Fell Knoten bilden. Vor allem im Frühling, wenn die dichte Unterwolle abgestoßen wird, ist tägliches Kämmen hilfreich, um der Verfilzung vorzubeugen und gleichzeitig zu vermeiden, dass die Katze beim Putzen zu viele Haare schluckt. In der übrigen Zeit genügt es, etwa zweimal pro Woche zu kämmen. Bei Freigängern kann es häufiger notwendig sein, um Ästchen und Kletten zu entfernen und zugleich Zecken oder Flöhe zu entdecken.

Was denn, ich soll baden?

Ihr kleiner Riese mag unbeeindruckt durch Pfützen laufen, aber wenn Sie ihn baden wollen, was vor allem bei Freigängern manchmal notwendig ist, wird er Ihre Ziele nicht teilen. Eine schließbare Duschkabine, aus der er nicht entkommen kann, ist hilfreich. Das Shampoonieren wird auch leichter, wenn Sie in die Duschwanne etwas Wasser einlassen können. Die Prozedur ist zwar alleine zu schaffen, trotzdem kann ein Helfer sinnvoll sein, damit Sie keine Krallen zu spüren bekommen.

Gerne gebe ich Ihnen noch weitere Tipps zur Pflege – nutzen Sie das Kontaktformular.

Silvia De Felice in Lustenau in Vorarlberg – die Katzenpflege bei Maine Coons